E-MOBILITÄTS-OFFENSIVE
BEIM DAIMLER-KONZERN:
DURCHBRUCH VON E-AUTOS
SCHNELLER ALS GEDACHT?

Das Thema Elektromobilität ist bei Daimler aktuell auf dem Vormarsch: Während bereits vier vollelektrische Mercedes-Benz Fahrzeuge ausgeliefert werden, wurde mit dem EQS (EQS 450+, 385 kW, Elektro, Stromverbrauch kombiniert: 19,1-16,0 l/100 km; CO2 -Emissionen kombiniert: 0 g/km, Abgasnorm: EURO 6D ISC FCM, Elektrische Reichweite: 770 km Energieeffizienzklasse: A+[1]) das neue Elektroauto-Flaggschiff von Mercedes-Benz vorgestellt. Weitere Modelle sollen noch in diesem Jahr folgen. Und auch für die nächsten Jahre hat der Stuttgarter Autobauer viel geplant: So soll es auch in den nächsten Jahren weitere kompakte sowie mittlere E-Autos geben und auch die Kleinwagen-Marke Smart soll neu aufgestellt werden.

Damit der großflächige Wandel vom Verbrenner zum Stromer gelingt, ist ein breit aufgestelltes E-Mobility-Portfolio wichtig. Das beweist auch die starke Nachfrage bei Daimler nach rein elektrisch betriebenen Autos sowie nach Hybrid-Fahrzeugen. Setzt sich dieser Trend fort, ist ein schnellerer Durchbruch der Elektromobilität durchaus im Bereich des Möglichen, so der Daimler-Vorstandsvorsitzende Ola Källenius bei der Premiere des Mercedes EQS vor einigen Wochen. Bislang hatte sich der Daimler-Konzern zum Ziel gesetzt, den Absatzanteil elektrisch betriebener Pkw bis 2030 auf mehr als 50 Prozent zu steigern.

Eine wichtige Rolle kommt hier dem Flaggschiff von Mercedes, dem EQS zu. Dank seiner hohen Reichweite von über 700 Kilometern steht das Modell seinen Konkurrenten auf dem Markt in nichts nach. Darüber hinaus ist es das erste Elektro-Fahrzeug von Mercedes, das mit der neuen “Electric-first”-Plattform MMA (Mercedes-Benz Modular Architecture) ausgestattet wurde.

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