Hyundai IONIQ Plug-in-Hybrid Frontansicht

MIT ZWEI ANTRIEBEN AUF ZUKUNFTSKURS.

BEI ALLEM WAS SIE VORHABEN.  

DAS BESTE ZWEIER WELTEN. 

DER HYUNDAI IONIQ PLUG-IN-HYBRID.  

Sportlich unterwegs sein, und dennoch die Umwelt schützen. Das ist es, was den Hyundai IONIQ auszeichnet. Egal ob es sich um einen Vollhybrid oder Plug-in-Hybrid handelt: die Fahrzeuge aus dem Hause Hyundai gehören auf die Liste der technischen Erfindungen, die Deutschland verschlafen hat. Der IONIQ verfügt serienmäßig über einen hocheffizienten 1.6 Liter-GDI-Vierzylinder-Benziner mit Direkteinspritzung und ein modernes Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe. Damit hob sich Hyundai von der Konkurrenz ab. Bis zu seiner Einführung dominierten Hybride mit stufenlosem Getriebe den Markt. Da war an sportliches Fahren nicht zu denken. Der IONIQ hingegen ist bereits in der unteren Ausstattungsvariante „Trend“ mit Sportmodus und Schaltwippen erhältlich.

Alles auf einen Blick

Neues Innenraum-Design 

Sicherheit in allen Bereichen 

Einfach Laden: Zuhause und Unterwegs 

Leistungsstarker Elektroantrieb 

Hyundai IONIQ Plug-in-Hybrid  Innenraum / Interieur

10,25-Zoll-Display 

Infinity Soundsystem 

Klimaautomatik 

Beheizbares Lederlenkrad 

 

 

Hyundai IONIQ Plug-in-Hybrid Felge und Scheinwerfer

Dynamischer Kühlergrill 

Große Farbauswahl 

16-Zoll Leichtmetallfelgen 

LED-Rückleuchten 

 

Hyundai IONIQ Plug-in-Hybrid Mittelkonsole

Kabelloses Laden von Smartphones 

Hochauflösendes 7-Zoll-Display 

LIVE Services 

eCall Notruffunktion 

Hyundai IONIQ Plug-in-Hybrid Frontansicht

DAS BESTE ZWEIER WELTEN.

Aber nicht nur wegen seinem flotten Antrieb macht das Auto eine gute Figur. Besonders das Preis-Leistungs-Verhältnis sticht heraus und somit hat der Hyundai IONIQ Hybrid doch einiges zu bieten, was ihn unique macht. Seine Vorteile auf einen Blick: ein optisch ansprechendes Design - Eine geordnete und sinnvolle Raumaufteilung - Und ein großer Kofferraum, der viel Platz bietet und sich über eine Hecktür öffnen lässt. Das erhöht die Flexibilität enorm, Gepäck einzuräumen und zu verstauen. Der IONIQ muss da keinen Vergleich scheuen, und eignet sich mit diesen Vorzügen einwandfrei als Familienauto. Erhältlich sind die Fahrzeuge in den Ausstattungsvarianten „Trend“, „Style“ und „Premium“. Ledersitze und Sitzlüftung beispielsweise verbaut Hyundai nur in der Premiumvariante. Lichtsensoren, Regensensoren, 2-Zonen-Klimaautomatik, Sitzheizung sowie Entertainment- und Navigationssystem gibt es dagegen auch in den anderen Varianten. Hinzu kommen umfangreiche und zeitgemäße Fahrassistenzsysteme und Sicherheitspakete.

GANZ INDIVIDUELLES ERLEBNIS. 

Die geschwungene Karosserie der Fließhecklimousine verrät die aerodynamische Entwicklungsarbeit, die Hyundai in das Auto gesteckt hat. Für die hervorragende Gestaltung erhielten die Hersteller 2016 den renommierten Red Dot Design Award. Innen punktet der IONIQ seit jeher mit einer unaufgeregten, aber dafür umso übersichtlicheren Optik. Alle wichtigen Knöpfe und Hebel liegen in Reichweite des Fahrers oder der Fahrerin. Die Mittelkonsole enthält um den Schaltknauf herum eine Armlehne, Ablagefächer, Becherhalter, sowie die Bedienung für weitere Ausstattungskomponenten wie etwa die Lenkradheizung oder die Sitzlüftung. Eine schmale blaue Designlinie umläuft etwa auf halber Höhe die Front des Armaturenbretts. Die gleiche Farbe schmückt serienmäßig die Stoßfänger der Fahrzeuge. Das Armaturenbrett ist zudem aufgeschäumt. Vibrationen des Motors im Innenraum gehören hier der Vergangenheit an. Vorne haben Personen bis etwa 1,90 Meter genügend Platz. Der Fond dagegen ist für große Menschen ungeeignet, und sollte eher Kindern oder Jugendlichen vorbehalten bleiben. Viel Staufläche und eine aerodynamische Karosserie erhalten Kunden als Entschädigung. Hinzu kommt ein Verbrauch, der sich sehen lassen kann. Als Vollhybrid lässt sich der IONIQ in der Stadt bei milden Temperaturen unter 4 Liter pro 100 Kilometer bewegen [Hybrid, 1,6 GDI, 6-Gang-DCT, 104 kW (141 PS), Frontantrieb, Kraftstoffverbrauch: niedrig (Kurzstrecke): 4,8 l/100 km; mittel (Stadtrand): 4,5 l/100 km; hoch (Landstraße): 4,5 l/100 km; Höchstwert (Autobahn) 6,5 l/100 km; kombiniert: 5,2 l/100 km; CO2- Emission kombiniert: 119 g/km [2]. Der Hyundai Plug in Hybrid schluckt kombiniert nicht mehr als 2,5 Liter – dafür kostet er allerdings mehr in der Anschaffung [1,6 GDI, 6-Gang-DCT, 104 kW (141 PS), Frontantrieb, WLTP kombiniert, gewichtet (l/100km): 1,1. WLTP Kombiniert, gewichtet (kWh/100km) 11,7. WLTP CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 26. WLTP Elektrische Reichweite – bei voller Batterie (km): 52. WLTP Elektrische Reichweite innerorts (km): 66. Leistung Verbrennungsmotor: 105 PS / 77 kW. Leistung Elektromotor: 61 PS/ 45 kW.[2].. Die deutlich größere Batterie schlägt sich beim IONIQ Plugin im Preis nieder.

Hyundai IONIQ Plug-in-Hybrid Heckansicht

DER ERSTE ELEKTRISCHE HYUNDAI 

Es lohnt sich mit einigem Abstand in Erinnerung zu rufen, was die Tester vom ADAC im Jahre 2016 beim Hyundai IONIQ zu beanstanden hatten: Da war erstens ein hoher Wendekreis von 11,2 Meter. Unerwähnt blieb dabei, dass es sich dabei im Vergleich mit ähnlichen Fahrzeugen um einen normalen Wert handelt. Ferner bemängelten die Tester einen erhöhten CO₂-Austoss auf dem anspruchsvollen Autobahnabschnitt. Ein näherer Blick auf die vergleichsweise sehr gute CO₂-Bilanz des IONIQ lässt diesen Punktabzug ebenso fragwürdig erscheinen. Das war es. Ansonsten fanden die Tester seinerzeit nichts zu meckern. Dass es dennoch zu einer durchschnittlichen Note gereichte, war ein klassisches Fehlurteil. Auf der Straße wusste sich die sportliche Limousine von Anfang an zu behaupten. Dem IONIQ 2021 hat Hyundai bereits ein Facelift verpasst. Dank seines modernen Hybridantriebs beschleunigt der Hyundai lautlos unten raus, wo bei handelsüblichen Verbrenner-Fahrzeugen erst noch die Start-Stopp-Automatik in Gang kommen muss. Der IONIQ ist ein modernes Auto und das erste Modell von Hyundai, das nur mit elektronischen Antrieben erhältlich war. Bei Testfahrten gelang es dem südkoreanischen Hersteller, mit dem Ioniq Geschwindigkeitsrekorde für Hybridfahrzeuge aufzustellen. Es sprechen also viele Argumente für einen Kauf.

 

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